Kann man den Wein so trinken oder ist er nur zum kochen gedacht?

"Ich fange immer mit einem kleinen Glas an, und wenn ich es mag, füge ich mehr hinzu, und dann trinke ich das ganze Glas Wodka, also bekomme ich einen kräftigen Geschmack aus einer sehr geringen Menge Alkohol: Wodka hat einen guten Geschmack, aber eine tolle Textur.

"In einem Restaurant geht es darum, die Aromen zu mischen." In meinem Fall geht es um einen Wodka mit ein wenig Süße, was das Trinken interessant macht und auch ein wenig Geschmack, der Spaß macht.. Sogar wird Xellent Wodka einen Test sein. .. Es ist eine der ersten Aromen, die ich meinen Lesern vorgestellt habe, und jetzt fragen mich die Leute: "Wie trinkt man das, trinkt man so Wein?" Ich sage: "Nein, man muss ihn nicht so trinken... Das differenziert es auffällig von Produkten wie Bacardi Wodka. " Man kann ihn als aromatischen Wodka trinken, als weißen oder als dunklen Wodka.

"Es ist nicht nur zum Kochen, sondern auch zum Zubereiten eines Wodka-Cocktails", aber wenn man einen Weintrinker fragt, warum er diesen Wodka trinkt, wird er sagen: "Es ist nicht zum Zubereiten eines Cocktails, sondern zum Trinken" Wodka ist ein Geist, der oft wegen seiner medizinischen und geschmacklichen Eigenschaften konsumiert wird, weshalb wir oft hören, dass Wodkas auch aus Honig oder Wein hergestellt werden; er ist ein biologischer, natürlicher, unverarbeiteter, alkoholarmer, süßer Geist.

"Nein, es ist nur zum Trinken". Ich kann verstehen, dass, wenn sich die Leute für den Geschmack von etwas interessieren, es nicht nur um den Geschmack geht, es geht auch um den Preis und die Qualität. Ich habe nicht den gleichen Luxus wie die Wein- oder Wodkafirmen, aber ich denke, es gibt noch andere Gründe für die Nachfrage nach Wodka, aber der Geschmack ist nicht so wichtig in dem Sinne, dass man dadurch mehr Wodka trinken muss. Grey goose oder Belvedere?

"Ich bin seit Mitte der 80er Jahre im Weinhandel tätig. Dies ist doch erstaunlich, im Vergleich mit Wodka Vergleich 1988 begann ich als Assistentin des Weinproduzenten. 1988 kannte ich die Weine schon während meines Studiums in Hamburg und war zum ersten Mal fasziniert von ihnen, ich begann auf meinem eigenen Weinberg zu arbeiten und anfangs gab es nur noch ein paar Trauben am Weinberg, was für mich ein aufregendes Erlebnis war und ich begann, einen guten Wein für andere Menschen, auch auf dem Gelände, herzustellen.